bettina strunk

acrylmalerei  | monotypien | collagen

"Denn die Kunst, lässt man sie in sein Leben, vermag unglaublich viel: sie beschenkt und bereichert, sie ermutigt und verzeiht. Sie spricht und einstweilen schweigt sie."

 

​Schon eine ganze Weile trage ich den Wunsch in mir, meine Kunst mit anderen Menschen zu teilen. Wir leben alle seit einem Jahr mit der Pandemie, die den klangvollen Namen „Corona“ trägt. In diesen Zeiten ist es eher schwierig bis unmöglich, sich in Galerien zu treffen oder Kunstwerke in Cafés auszustellen. Meine Homepage ist nicht nur deshalb gefüllt mit Galerien zu unterschiedlichen Themen und Techniken. Denn ich möchte nicht nur zeigen, womit ich mich – tatsächlich überwiegend seit Beginn der Pandemie – beschäftige. Ein besonders großes Anliegen ist mir, mich an die Menschen zu wenden, die, wie ich, jahrelang in einer Krise leben oder sie bereits überwunden haben.

 

Denn die Kunst war in dieser Zeit mehr als eine Beschäftigung. Sie gab mir Freiraum dort, wo ich gefangen war, Bestätigung, wo der Zweifel nagte. Sie war maßgeblich daran beteiligt, dass ich die Krise nach einigen Jahren überwinden konnte.

Die Kunst ist immer noch da, und ich hoffe, dass sie mich nie wieder loslässt. Denn die Kunst, lässt man sie in sein Leben, vermag unglaublich viel: sie beschenkt und bereichert, sie ermutigt und verzeiht. Sie spricht und einstweilen schweigt sie. Kurz: sie gibt, was frau/man braucht.

 

Da ich zu unterschiedlichen Zeiten einen jeweils anderen Zugang zur Kunst und entsprechenden Techniken brauche, sind meine Interessen sehr vielfältig. Ich probiere gerne aus, verwerfe und probiere noch einmal. Aber die Vielfalt bleibt. Und über ihr die Neugier.

Fühle dich eingeladen zu meinen ganz persönlichen „Bildern einer Ausstellung“, zu meiner Kunst hinter den Dingen.

         "There is a crack, a crack in everything. That´s how light gets through."        Leonard Cohen