bettina

         strunk

Monotypien sind Einmaldrucke. Man benötigt hierbei also keinen Druckstock, kann dafür aber nur genau ein einziges Bild erschaffen. Die Möglichkeiten sind hier beinahe unbegrenzt: Du kannst mit und ohne Schablonen arbeiten, auf Leinwand oder Papier mit Ölfarben oder Acrylfarben. Wichtig ist, dass du mit der hellsten Farbe beginnst und mit jeder weiteren Lage eine dunklere Farbe aufträgst. Interessant ist die Verwendung von Strukturen, etwa von "Bläschenfolie", Gemüsenetzen und vielem mehr.

Eine weitere Möglichkeit ist, die Farben auf Glas- oder Acrylplatten oder eine kräftige Folie aufzutragen. Hier kann man mit den Farben spielen. Sie hin- und herschieben - auch zwischen zwei Platten - und dann das Papier darauflegen.